Mann glaubt…

Mann glaubt, sich zu kennen. Intim, in den unterschiedlichsten Facetten, von denen der Schokoladenseite, aber auch von der weniger prestigeträchtigen, versifften Seite. Aber dann ist da die S31 heute. Es ist peinlich, es tut weh, ich muss vor lauter Liebe lachen. Die gewünschte Endstation wird erst nach gefühlt zwanzig Anläufen getroffen. Es ist wieder wie beim ersten Mal. 

Umkehrschwung?

Wortgewaltig und Urlaubsrealität? Wie kann das zusammengehen, hier im Departement?

Das neue Reglement – eine Melange aus Untätigkeit (bewusst) und passionierter Prägnanz: ein Bild, dazu ein Wort bis maximal zwei Sätze. „Im Wenigen liegt die Tiefe. Destilliert mit Herz.“

Und dann, zu einem späteren Zeitpunkt, das Ausstaffieren ebendieser Momente. Ungehemmt, sentimental und absolut subjektiv. Und ohne Limit bei der Wortanzahl.

Vorbereitungen #006

F: Wieso Japan?

A: Weil so anders. Und doch so vertraut. Weil widersprüchlich. Und auch wegen der Leidenschaft.


Wie überall: nicht jeder kann mit dem „Kawaii“ (hier die Wikipedia-Erklärung). Aber wenn man sich darauf einlässt oder sich vielleicht sogar selber die eine oder andere eigene kindliche Einstellung, den oftmals dazugehörigen Frohsinn und eine unbekümmerte Neugierde hat bewahren können, dann mag einem die japanische (Pop-) Kultur eine einzige bunte Offenbarung sein.

Und Untenstehendes ist für meinereiner eine bisher noch nie dagewesenes Medienerlebnis gewesen – eigentlich schon fast schon auf Niveau einer Marienerscheinung:

Bunt, schrill, entspannend, tiefschichtig und vor allem anders.

Und jetzt kommt es erstmalig mit und die Vorfreude darauf ist unermesslich…


„Hier sind wir jetzt. Auf der Erde. Alles voller Dinge, so wie immer.“

The King Of All Cosmos

Verbindbare-Orte-Wishlist:

…11 Naitomachi, Shinjuku, Tokyo 160-0014

…2-37-25 Eitai, Koto-ku, Tokyo 135-0034

über Reiseblogs…

…, die zuerst mit einer Extraportion Globetrotter-Motivation eingerichtet werden und dann einfach so untergehen. Alles „Festhalten“, alles „Schreiben“ verpufft. Ein unzähmbares Dilemma aus einem anfänglichem „Wollen“, das stetig und von Tag 1 an fließend in ein „Nicht-Können-Wollen“ übergeht und querliegt. Ein Drama.

Und am Ende? Da bleibt ein Bild aus Waikiki über. Und viele Lücken. Dafür aber auch ein nachträgliches, handgeschriebenes Erinnerungsbuch. Und der Wille, es beim nächsten Mal wieder aufzurollen. Authentisches Schreiben und Festhalten…